Über Jan Sievers
Kurz zu mir.
Jahrgang 1989, gelernt habe ich Mediengestaltung in Wiesbaden. Danach ging es über Werbeagenturen und Designstudios: erst Junior Art Director, dann Art Director. 2017 habe ich den Sprung in die Selbstständigkeit gemacht – weil ich den direkten Draht zu Kunden und die gestalterische Kontrolle über Projekte wollte, die mir in der Agentur oft gefehlt haben.
Heute arbeite ich zu 100 % remote, meistens am Schreibtisch in Hamburg, manchmal von unterwegs. Kundenkommunikation läuft bei mir bevorzugt telefonisch – ich halte das für den effizientesten Weg, um Projekte voranzubringen, ohne den halben Tag in Video-Calls zu sitzen.
Wie ich arbeite.
Strukturiert, fokussiert, ohne Schnickschnack. Ich bin kein lauter Verkäufer, sondern eher der Typ, der erst zuhört und dann macht. Ein Projekt muss für mich inhaltlich passen – sowohl von der Marke als auch vom Menschen dahinter. Wenn das stimmt, bist du bei mir in verlässlichen Händen: von der ersten Idee bis zum Launch und darüber hinaus.
Weil ich solo arbeite, gibt es bei mir keine Übergaben, keine Wasserfallprozesse zwischen Designer, Entwickler und Projektmanager. Du redest direkt mit dem Menschen, der deine Website baut. Das bedeutet schnellere Entscheidungen, weniger Reibungsverlust und eine Person, die dein Projekt wirklich versteht.
Außerhalb des Schreibtischs.
Wenn ich nicht gestalte, bin ich meistens im Dojo. Karate zwei- bis dreimal pro Woche, Kickboxen dazu – das ist mein Ausgleich zur Kopfarbeit. Außerdem reise ich gerne.
Persönlich bin ich eher ruhig und entspannt. Keine Small-Talk-Maschine, kein Netzwerker aus Leidenschaft – aber jemand, der sich in ein Thema reindenkt, konzentriert arbeitet und verlässlich liefert. Wenn das zu dir passt, passen wir zusammen.
Woran ich arbeite – und woran nicht.
Am liebsten arbeite ich an Projekten mit Substanz. Unternehmen mit klarer Haltung, Gründer mit Überzeugung, Marken, die einen Unterschied machen wollen. Es geht nicht um Branchen – es geht um Menschen und um Ideen, die mehr wollen als nur Umsatz.
Was ich nicht mache: Projekte, bei denen ich nicht dahinterstehen kann. Keine Glücksspiel-Seiten, keine Abzock-Modelle, keine Projekte, bei denen ich das Ergebnis nicht guten Gewissens verantworten würde. Das ist keine Verkaufsstrategie, sondern eine bewusste Entscheidung.